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The interdisciplinary research group "What is Western about the West" of the University of Erfurt looks through the West Window at the "West" as it is expressed in randomly picked up finds. These are to be recorded, commented on and... more
The interdisciplinary research group "What is Western about the West" of the University of Erfurt looks through the West Window at the "West" as it is expressed in randomly picked up finds.

These are to be recorded, commented on and reflected one very two weeks. Thus the observer simultaneously breaks into the reflections of the West and opens the West Window, which is supposed to stimulate reflection, as a window between research, its object and the public.
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Das Verhältnis von „Zeit“ und „Raum“ gehört zu den umstrittensten Fragen, auch in der Geschichts-wissenschaft. In Folge des „spatial turn“ konzentrierten sich die Debatten lange Zeit v.a. auf die Kritik der Nationalhistoriographie, also der Spaltung von Geschichte(n) entlang stabiler, abgeschlossener (Ereignis)Räume. Insbesondere die Globalgeschichtsschreibung, die vornehmlich „außer“-europäische Area History sowie die transnationale und transregionale Geschichte diskutiert hier alternative Kon¬zepte; auch die Lokal- und Landesgeschichte lieferte einschlägige Beiträge. Ihnen gemeinsam ist, dass sie sich zwar „jenseits des Nationalstaates“ (Osterhammel) verorten, aber trotzdem implizit oder ex¬plizit von einem Primat des abgrenzbaren Raums ausgehen. „Raum“ wurde nun entweder nach Grö¬ßenmaßstab differenziert, sei es das Lokale, die Aufteilung in verschiedene (Welt)Regionen, die Spal¬tung Europa/Außer-Europa bis hin zum tendenziell die gesamte Erde umfassenden Globalen. Oder Raum wurde als Beziehungs- und Bewegungsraum verstanden, dessen Grenzen zwar als überwindbar gefasst wurden, der aber letztlich konkrete räumliche Einheiten wie Nationen oder Weltregionen voraussetzt bzw. diese schafft. Zuletzt wurden diese Diskussionen durch die Neuthematisierung des Temporalen in Geschichte und Geschichtsschreibung ergänzt und Vergangenheit, Gegenwart und Zu¬kunft neuartig problematisiert. Zwar wurde damit das Nachdenken über „Erfahrungsräume“ (Koselleck) bspw. um „Zukunftsräume“ (Hölscher) erweitert, die Annahme einer relativ eindeutigen geradlinigen Beziehung zwischen Räumlichkeit und Zeitlichkeit blieb aber bestehen: Der Raum wurde entweder als Voraussetzung oder aber als Folge historischer Praxis und Prozesse thematisiert. Räum¬lichkeit wurde dabei meist als abgrenzbare und – zumindest für bestimmte Phasen – feststehende Einheit verstanden, die vor- oder nachgängig gegenüber Zeitlichkeit ist.

Spaltungen und Abgrenzungen bis hin zu kriegerischen Konflikten gehen mit raumzeitlichen Zuschrei¬bungen einher. Die Sektion fragt danach, wie es gelingen kann, empirisch und konzeptionell von einer offeneren Beziehung von Räumlichkeit und Zeitlichkeit auszugehen und Spaltungen von Gesellschaften auf konstruierte Differenzen zurückzuführen, die mit bestimmten raumzeitlichen Vorstellungen aufge¬laden sind. Als Ausgangspunkt dient uns dabei das Paradigma der Translokalität. Wenn auch die darin enthaltene, bisher wenig reflektierte temporale Dimension beachtet wird, bietet es einen geeigneten konzeptionellen Rahmen, das Wechselverhältnis von Räumlichkeit und Zeitlichkeit auszuleuchten.
Verschiedene Disziplinen unterbreiteten Vorschläge, um in Anlehnung an Hermann Minkowski und Albert Einstein Raum und Zeit als (soziale) Raumzeit zusammenzudenken (Bachtin 1975 [1937/38], Dorsch/Rau 2013, Weidenhaus 2015). Michel de Certeau fragte sich in „Arts de faire“ (1980), was erotisch daran sei, von oben oder aus der Entfernung „das Ganze zu sehen“ – seine Antwort: Die kom¬plexe, dynamisch-instabile und damit „betörende“ Um-Welt des Parcours verwandelt sich durch den ikarisch-panoptischen Blick in einen geordneten Raum. De Certeau schrieb aus seiner raum¬interessierten Perspektive zwar nicht von Ent-Zeitlichung, verwies aber auf die machtvolle Erotik der Stillstellung zeitlicher Dynamiken. Der Betrachter kann durch Distanzierung eine geradlinige Beziehung zum betrachteten Raum aufbauen und diesen so quasi gottgleich wie einen Text lesen. Eine ähnliche Kritik formulierte Achim Landwehr: In bewusster Gegenübersetzung zum räumlichen Konzept der „Landschaft“ führte er den Begriff der „Zeitschaft“ ein (2015). Damit wand er sich v.a. gegen die räum¬liche „Stillstellung“ der Zeitdimension, die zu einem Verlust bzw. einer Erstarrung von Zeitlichkeit und Geschichte führe.

Das seit einigen Jahren diskutierte Konzept der Translokalität (Freitag/von Oppen 2010; Brahm/Epple/Habermas 2013) bietet – so unsere These – das Potenzial, das Verhältnis von Räumlich¬keit und Zeitlichkeit in seiner Historizität, Standortgebundenheit und Dynamik zu fassen und zugleich das skizzierte Primat des Raums aufzulösen, ohne zu linearen Narrativen von Geschichte zurückzu¬kehren. Translokalität geht – kurzgefasst – nicht von einem stabilen Verhältnis von (kategorial abgrenz¬barer) Räumlichkeit und (stillgestellter) Zeitlichkeit aus, sondern von einem immer wieder neu zu      (re-)produzierenden lokalen Raum aus, der Um-Welt, deren räumliche und zeitliche Horizonte im Handeln ständig transzendiert/überschritten werden. Damit geraten die machtvollen Verschränkungen von Akteuren und ihren Um-Welten ebenso in den Fokus wie die zugehörigen dynamischen Lokalisierungs-, „Einrichtungs-“ und Aneignungspraktiken.

Die hier vorgeschlagene Sektion adressiert also die kategoriale Spaltung von Geschichte bzw. Zeit ent¬lang räumlicher Kategorien und lotet das Potential des Konzepts „Translokalität“ in der Historiographie aus. Sie setzt sich aus Eingangsstatements, Podiums- und Publikumsdiskussion zusammen. Der global¬geschichtlich informierten Area History, aus der die Statements stammen, gelingt über das Konzept der Translokalität zugleich die konzeptionelle Bearbeitung der Dichotomie europäische-außereuropä¬ische Geschichte. Sie greift den interdisziplinären Hintergrund der Translokalitätsdebatte auf und ver¬knüpft die Ergebnisse von Fallstudien mit methodisch-theoretischen Fragestellungen der Geschichts¬schreibung.

So diskutieren Initiator*innen und Anwender*innen des Konzepts der Translokalität in den Geschichtswissenschaften auf dem geplanten Podium über Potentiale der genannten Fragestellungen. Ulrike Freitag hat in den letzten Jahren insbesondere zur Geschichte des Urbanen im arabischen Raum sowie zur Geschichtsmethodik gearbeitet, und wird am historischen Beispiel von Jidda (heute Saudi-Arabien) und des historischen Wandels von Staatsangehörigkeitsregeln betrachten, wie sich die Räume ver¬ändern, in denen sich bestimmte Personen niederlassen und bewegen. Angelika Epple analysiert über die transnationale und die Verflechtungsgeschichte hinausgehend mittels einer ‚relationalen’ Geschichtsschreibung die Dynamik, die durch die Hervorbringung von Räumen mittels translokaler Beziehungen entsteht. Sie verbindet genuin historische Fragen nach der zeitlichen Entwicklung mit den Ansätzen in Folge des spatial turn. Jürgen Zimmerer arbeitet zur Geschichte Afrikas, zur internationalen Genozidforschung, zum (Post-)Kolonialismus sowie zu Hamburgs (post-)kolonialem Erbe. Auf dem Po¬dium fragt er am Beispiel der Benin-Bronzen nach translokalen Bedeutungsverschiebungen (post-)ko¬lonialer Objekte in Raum und Zeit. Birte Förster untersucht Machttransformationen während der De¬kolonisierung Afrikas und Infrastrukturen als koloniale Machtspeicher. Die Produktion und Kontingenz translokaler Räume wird sie an Staudämmen und den dazugehörigen Townships diskutieren. Sebastian Dorsch arbeitet vorrangig zu São Paulo und zur Amazonasregion in ihren atlantisch-globalen Verflech¬tungen sowie zu Theorien von RaumZeitlichkeit. In diesem Kontext wird er Überlegungen zu trans¬lokalen Wissensakteuren und kartographischen Praktiken zur Diskussion stellen. Achim von Oppen forscht derzeit zur Geschichte von Zukunftswahrnehmungen an Fallbeispielen im südlichen und öst¬lichen Afrika. Anhand von Verwendungen des Konzepts „Translokalität“ wird er methodische Über¬legungen zum Verhältnis räumlicher und zeitlicher Grenzüberschreitung in der Area History vorstellen.
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Lines are omnipresent in our everyday experience and language. They reflect and influence the spatial and temporal structures of our world view. Taking Tim Ingold's cultural history of the line as a starting-point, this book understands... more
Lines are omnipresent in our everyday experience and language. They reflect and influence the spatial and temporal structures of our world view. Taking Tim Ingold's cultural history of the line as a starting-point, this book understands lines as expressions that allow insights into cultural theoretical phenomena and thus go beyond their mere form. The essays will investigate this premise from various disciplines (architecture, art, cartography, film, literature and philosophy).
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The aim of the series is interdisciplinary scholarly exchange pertaining to practices and concepts in the double perspective of space and time in studies informed by current theoretical approaches. Spatiality and temporality are treated... more
The aim of the series is interdisciplinary scholarly exchange pertaining to practices and concepts in the double perspective of space and time in studies informed by current theoretical approaches. Spatiality and temporality are treated as constructs in inextricable correlation with each other in contexts both historical and contemporary. The core concern is the role of space and time in people’s sociocultural and life-world concepts of themselves and in media representations.
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Vol. III: Querétaro-Zacatecas
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Vol. II: Chiapas
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Vol. I: National constitutions
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This paper analyses the interferences between knowledge production, space and colonial claims from translocal, actor based perspectives. Due to its ‘thickness’ the examined material, found particularly at the Perthes collection... more
This paper analyses the interferences between knowledge production, space and colonial claims from translocal, actor based perspectives. Due to its ‘thickness’ the examined material, found particularly at the Perthes collection (Gotha/Germany), allows multifaceted views on a topic which influences our scientific knowledge-based world views. In his writings the Swiss naturalist Emil Göldi underlined his point of view that was both ‘Brazilianized’ and scientific. Especially his letters and articles between the 1880 and the 1900s are testimony to his positioning in situ (‘an Ort und Stelle’) against the cartographic ‘alienated’-colonial perspectives of French scientists, especially those of his counterpart Henri Coudreau. Sometimes it reads more like an adventure story than a scholarly debate. By working with and using the internationally renowned periodical Petermanns Geographische Mitteilungen (Perthes), Göldi managed to design an image of the spatial situation that convinced the deciding people and thus to obtain for Brazil a huge territory in the Eastern part of the Guyanas.
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Sowohl Wissensgeschichte als auch Globalgeschichte stellen stark prosperierende Bereiche der derzeitigen historiografischen Debatte dar. Wissensgeschichte löst sich seit ein paar Jahren allmählich von der Wissenschaftsgeschichte. Über... more
Sowohl Wissensgeschichte als auch Globalgeschichte stellen stark prosperierende Bereiche der derzeitigen historiografischen Debatte dar. Wissensgeschichte löst sich seit ein paar Jahren allmählich von der Wissenschaftsgeschichte. Über einen Wissensbegriff, der gesellschaftlichvermachtete Relationen fokussiert, entstehen neue Fragestellungen in und mit anderen historischen Disziplinen. Andererseits stellt Globalgeschichtsschreibung vor allem mit postkolonialen Ansätzen in vielerlei Formen ältere Ansätze der (Global-)Geschichte infrage – insbesondere ihre epistemisch-eurozentrischen Grundannahmen. Wissen und (koloniale) Macht spielen in beiden Bereichen eine zentrale Rolle. So verwundert es nicht, dass jüngst einige einschlägige und lesenswerte Werke erschienen sind, die das Verhältnis von Wissens- und (post)kolonialer Geschichte analysieren. Drei dieser Werke gilt es im Folgenden zu besprechen. Die zentrale Frage lautet dabei: Wie gehen die Autorinnen und Autoren mit den Begriffen Wissen und Kolonialismus um, wie setzen sie die Begriffe ins Verhältnis? Als Einstieg folgt eine historiografische Verortung zur Einbettung der drei Werke. Resümierend werden Problemstellungen und weitere Perspektiven skizziert und mit dem Konzept des „translokalen Wissensakteurs“ konturiert.
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Scroll down for the abstract / resumen in Spanish. This article is focussing on Michoacán/Mexico and how the newly elected congressional representatives tried to establish and make visible the new republican order in the 1820s and 30s,... more
Scroll down for the abstract / resumen in Spanish.
This article is focussing on Michoacán/Mexico and how the newly elected congressional representatives tried to establish and make visible the new republican order in the 1820s and 30s, i.e. in the years after the Mexican declaration of independence from Spain. Confronted with a destroyed economy and society the congressmen decided to build upon symbolic resources and thus for intensive debates with their “people”. They discussed from very personal standpoints, articulated in the written material, a wide range of local, regional, national and Atlantic questions.
Keywords: Constitutional culture, translocal and Atlantic History, new republican order, Michoacán Mexico, independence.

Resumen: Este artículo analiza como los recién elegidos representantes del congreso trataron de establecer y hacer visible el nuevo orden republicano en Michoacán/México after independence. Entre 1824 y 1835, ante una economía derrotada y una sociedad devastada, los diputados utilizaron recursos simbólicos mediante los cuales interactuaron intensamente con el “pueblo”. Las discusiones se basaban en perspectivas muy personales, articulandose de forma escrita una amplia gama de asuntos locales regionales, nacionales y atlánticos.
Palabras claves: Cultura constitucional, historia translocal y atlántica, nuevo orden republicano independencia, Michoacán México.
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The following article points from a historical perspective to different formations and appropriations of images of Brazil between the 16th and 19th centuries. Hardly any other region had coined the image of America in Europe for... more
The following article points from a historical perspective to different formations and appropriations of images of Brazil between the 16th and 19th centuries. Hardly any other region had coined the image of America in Europe for centuries. As such “Brazil” coined also the transatlantic relations, their image policies and the close relations between human beings and their worlds/environments. Around 1500, “America” as an event, its staging into the old European, salvific oriented world-view had revolutionized this world-view from the ground. On the other hand the forms, the practices and the strategies concerning the production of knowledge were transformed: Referring to empiric studies became more convincing than references to authorities (as the holy bible). Relations between men and their worlds were multiplied. From a historical perspective, images served in many cases as media for dealing with these complexities by framing and objectifying them. The article is criticizing the European efforts of framing and objectifying the New World and is putting them in their historical contexts by analyzing the American as well as the European spatio-temporal localization practices. This means that the article is observing their temporal dynamics and the colonizing strategies as well as the appropriations and interpretations. After treating early modern images of America and Brazil the main chapter is focusing on forms and strategies of knowledge production of spatio-temporal mental maps in the long 19th century, starting with the dichotomizing images of the Central European “Enlightenment” and then highlighting the Brazilian appropriations and interpretations of the European oriented topos of “Brazil as island” and the image of the Americanized Bandeirantes/Fronteira. The article combines perspectives from Global History with such from Environmental History and Visual Studies.
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In a brief period of time the coffee boom, European immigration and the “atlanticization” of various sectors of life saw São Paulo transform from a small village into a thriving Atlantic metropolis. In the early decades of the... more
In a brief period of time the coffee
boom, European immigration and the
“atlanticization” of various sectors of life
saw São Paulo transform from a small
village into a thriving Atlantic metropolis.
In the early decades of the twentieth century,
observers described the city as Yankee City,
due to its progress and activity. To what
extent does neurasthenia, namely “the
most modern and American of disorders”,
tally with that image? After analysis of
advertisements, scientific books and texts
for the dissemination of science, as well
as articles in journals, it can be stated
that neurasthenia was prevalent and
widespread. This work emphasizes the socio-
cultural familiarity of São Paulo with the
phenomenon of neurasthenia.
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In a brief period of time the coffee boom, European immigration and the atlanticization of various sectors of life saw São Paulo transform from a small village into a thriving Atlantic metropolis. In the early decades of the twentieth... more
In a brief period of time the coffee boom, European immigration and the atlanticization of various sectors of life saw São Paulo transform from a small village into a thriving Atlantic metropolis. In the early decades of the twentieth century, observers described the city as Yankee City, due to its progress and activity. To what extent does neurasthenia, namely "the most modern and American of disorders" tally with that image? After analysis of advertisements, scientific books and texts for the dissemination of science, as well as articles in journals, it can be stated that neurasthenia was prevalent and widespread. This work emphasizes the socio-cultural familiarity of São Paulo with the phenomenon of neurasthenia.
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Heimatbegriff. Horst Seehofer Der Heimatminister veröffentlichte im Frühjahr einen Aufsatz zum Heimatbegriff in der F.A.Z. Der hier in Auszügen abgedruckte Vortrag von Angelika Epple, gehalten auf dem Historikertag 2018 in der Sektion... more
Heimatbegriff. Horst Seehofer
Der Heimatminister veröffentlichte im Frühjahr einen Aufsatz zum
Heimatbegriff in der F.A.Z. Der hier in Auszügen abgedruckte Vortrag von Angelika Epple, gehalten auf dem Historikertag 2018 in der Sektion Geschichte translokal, nimmt aktuelle Debatten über die Kategorie des Raumes auf – und zeigt zugleich, wo Historiker noch weiterdenken müssen.
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https://www.uni-erfurt.de/projekte/kulturtechniken/veranstaltungen/ Kulturtechniken werden kollektiv geteilt. Sie partizipieren an der Bildung von Gemeinschaft und Gesellschaft, etwa in Form von Sprache, Ritualen oder religiösen... more
https://www.uni-erfurt.de/projekte/kulturtechniken/veranstaltungen/

Kulturtechniken werden kollektiv geteilt. Sie partizipieren an der Bildung von Gemeinschaft und Gesellschaft, etwa in  Form von  Sprache, Ritualen oder religiösen Praktiken. Kollektive Kulturtechniken formieren keine klassischen Symbolsysteme, haben jedoch am Symbolischen gesellschaftlicher Vermittlung teil und modifizieren  es  mit. Daher mag die Formel „Kulturtechniken des  Kollektiven“ auf  den ersten Blick tautologisch erscheinen. Kulturtechniken sind per definitionem immer schon kollektive Techniken, wie umgekehrt Kollektive immer schon kulturelle Einheiten bilden.
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Kulturtechniken_des_Kollektiven_EndgultigesProgramm.pdf
Plakat_KulturtechnikendesKollektiven.pdf
12. Arbeitstagung der Arbeitsgemeinschaft Frühe Neuzeit im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands
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Beitrag von Sebastian Dorsch: "„An Ort und Stelle“. Emil Göldis Lokalisierung in Brasilien und die Gothaer Kartographie"
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Geschichte(n) über Räume und Zeiten. Translokale Perspektiven auf globale RaumZeiten Geschichte(n) über Räume und Zeiten. Translokale Perspektiven auf globale RaumZeiten (G
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Programm Workshop „Zwischenräume III – Zwischenräumliche Vorstellungen in Körper und Materialität“
09./10.11.2018, Universität Erfurt
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Arbeitskreis Außereuropäische Geschichte (AAG) des VHD in Kooperation mit der Erfurter RaumZeit-Forschung (ERZ) und dem Forschungszentrum Gotha (FZG) Call for Paper für den Workshop "Geschichte(n) über Räume und Zeiten. Translokale... more
Arbeitskreis Außereuropäische Geschichte (AAG) des VHD in Kooperation mit der Erfurter RaumZeit-Forschung (ERZ) und dem Forschungszentrum Gotha (FZG) Call for Paper für den Workshop "Geschichte(n) über Räume und Zeiten. Translokale Perspektiven auf globale RaumZeiten" (Gotha, 26./27. April 2018) Skizze & Fragestellung Seit geraumer Zeit diskutieren viele Historikerinnen und Historiker über geeignete räumliche Bezüge sowie, seit Kurzem, auch wieder vermehrt über zeitliche Referenzen historischen Arbeitens. Sowohl für Vertreterinnen und Vertreter der weltregional als auch der globalgeschichtlich ausgerichteten Historiographie, also der Area und der Global History, gehen diese Fragen an das grundsätzliche Verständnis eines Faches, das sich primär der Nationalgeschichte verpflichtet fühlte und das nun selbst eine " Globalisierung " erlebt. Diese Fragen richten sich ebenso an Europa-, National-und Landeshistorikerinnen und-historiker, zumal sie die Struktur des Faches betreffen: Doch inwieweit begründen lokale, regionale, nationale und globale Perspektiven auf Geschichte heute überhaupt noch unterschiedliche Teildisziplinen? Wie beeinflussen Zeiten und Zeitvorstellungen dabei historisches Arbeiten und Selbstverständnis? Und was meint in diesem Zusammenhang bzw. was ist überhaupt Globalgeschichte? Der geplante Workshop führt damit eine auf der letzten AAG-Tagung in Bayreuth (" Geschichte(n) der Zukunft: Außereuropäische Herausforderungen " , Oktober 2015) angestoßene und in einem Diskussionsforum auf H-Soz-Kult 2017 fortgesetzte Debatte weiter. Hierfür fokussiert er translokale und raum-zeitlich-dynamische Perspektiven. Der Begriff der Translokalität geht auf Diskussionen am Zentrum Moderner Orient/ZMO aus den 2000er Jahren zurück und will einen Beitrag dazu leisten, wie wir Geschichtsschreibung in einer nicht mehr primär national, sondern global verstandenen Welt betreiben. Forschungspraktisch gingen die Initiatorinnen und Initiatoren von außereuropäischen Süd-Süd-Beziehungen aus und untersuchten " die Interaktion und Verbindung zwischen Orten, Institutionen, Akteuren und Konzepten über reale und gedachte Grenzen hinweg " 1. Translokalität geht also – kurz gefasst – von einem immer wieder neu zu (re-)produzierenden Raum des Lokalen aus, in dem das Alltägliche ge-und erlebt wird und der gleichzeitig ständig transzendiert/überschritten wird. Er bietet damit einerseits die Möglichkeit, aus konkret-lokalen Perspektiven Beziehungen und Verschränkungen zwischen dem Lokalen und dem jenseits des Lokalen, dem " Globalen " in den Blick zu bekommen – mitsamt den damit verbundenen Machtbeziehungen. Für die Betrachtung der Raum-Macht-Verhältnisse ist die Annahme der engen Verschränkung von Akteuren und ihren translokalen (Um-)Welten ebenso zentral wie die zugehörigen Lokalisierungs-, Einrichtungs-und Aneignungspraktiken. Gleichzeitig bietet der Ansatz der Translokalität unserer Ansicht nach ein hohes Reflexionspotential für die Forschung zur raum-zeitlichen Konstitution menschlicher Gesellschaften und damit für die oben aufgeworfenen Frage nach geeigneten räumlichen und zeitlichen Bezügen historischen Arbeitens – ein Potential, auf das dieser Workshop abzielt. " Raum " ist zwar seit einigen Jahren zu einer zentralen Analysekategorie kulturwissenschaftlichen Arbeitens geworden. Gleichwohl scheinen in der 1 Ulrike Freitag: Translokalität als ein Zugang zur Geschichte globaler Verflechtungen, in: Connections. A Journal for Historians and Area Specialists, 10.06.2005, <www.connections.clio-online.net/article/id/artikel-632>.
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Reihenpräsentation "SpatioTemporality" (de Gruyter) im Rahmen des Workshops
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Workshop " Zwischenräume II – Raumvorstellungen und Raumpraktiken im Heterochronotopos " Veranstaltet von Muriel González Athenas, RUB Bochum, und Monika Frohnapfel-Leis, Universität Erfurt, in Kooperation mit der Erfurter... more
Workshop " Zwischenräume II – Raumvorstellungen und Raumpraktiken im Heterochronotopos " Veranstaltet von Muriel González Athenas, RUB Bochum, und Monika Frohnapfel-Leis, Universität Erfurt, in Kooperation mit der Erfurter RaumZeit-Forschung 24./25.11.2017, Universität Erfurt Die historische Analyse mit Hilfe von Raumkonzepten aus den unterschiedlichsten wissenschaftlichen Disziplinen ist Augenmerk dieses zum zweiten Mal geplanten Workshops. Wie können Raumkonzepte beispielsweise aus den Literaturwissenschaften fruchtbar für historische Untersuchungen sein? Inspiriert von dieser Frage geht der diesjährige Erfurter " Zwischenräume-Workshop " in die zweite Runde: Ein erster Workshop im Oktober 2016 widmete sich bereits dem Thema " Räumen des Religiösen: Zwischenraum, third space oder Heterotopie? " Dabei wurde ausgehend von den von Michel Foucault vorgestellten " Heterotopien " und den Überlegungen Homi K. Bhabhas zu dritten Räumen und Zwischenräumen die Frage nach Handlungsspielräumen religiöser Subjekte gestellt. Dieses Konzept hybrider Räumlichkeit , das durch dichotome, binäre Denkstrukturen bestimmt ist, die es gleichzeitig versucht zu überwinden, eignet sich besonders, um " Zwischenräume " deutlich zu machen, die insbesondere durch abweichendes Verhalten entstehen. In diesem Zusammenhang interessierte uns, ob durch abweichendes Verhalten deviante Räume geschaffen werden – sowohl real verortbare, als auch metaphorische, nicht materiell greifbare Räume. Aufgrund der fruchtbaren Vorträge und Diskussionen im Rahmen des Workshops stand an dessen Ende die von dem Literaturwissenschaftler Michail Bachtin eingeführte Denkfigur des Chronotopos, der RaumZeitlichkeit, der untrennbare Zusammenhang von Zeit und Raum, bei dem die Zeit zur vierten Dimension des Raumes wird. Raum und Zeit als untrennbar zu sehen befreit von der üblichen binären Opposition, in die diese beiden Kategorien häufig gesetzt werden. Weil in dieser Überwindung ein Zwischenraum gesehen werden kann, erschien es den Teilnehmenden lohnenswert, hier anzuknüpfen. Lag im ersten Workshop der Fokus auf religiösen Zwischenräumen, so soll es dieses Mal schwerpunktmäßig mit heterotopen Raum-Zeitlichkeiten um eine weitere Spielart von Zwischenräumen gehen. Von der Denkfigur des " anderen " ausgehend wollen wir uns der Frage widmen, ob die Erweiterung des Chronotopos durch das Adjektiv " hetero " neue Perspektiven auf eigene Forschungsfragen eröffnet und so zur " anderen RaumZeit " , zum " Heterochronotopos " werden kann und wie sich diese räumliche Struktur dann gestaltet. Mögliche Fragestellungen sind:-was sind raum-zeitliche Merkmale in historischen Praktiken und Situationen? Und was heterotope raum-zeitliche Merkmale?-welche Arten von Räumlichkeit (vertikal, horizontal, sich ausdehnend, etc.) und Zeitlichkeit (Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft, Gleichzeitigkeit, etc.) als heterochronotope Merkmale begegnen Ihnen in Ihren Forschungen?
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Am 2. und 3. Juni findet der mittlerweile 10. ERZ-Workshop mit dem Thema „Kartographien zeitlicher Dynamik“ in Gotha statt. In Kooperation mit der Hochschule Coburg und dem Forschungszentrum Gotha konnten wir viele interessante Beiträge... more
Am 2. und 3. Juni findet der mittlerweile 10. ERZ-Workshop mit dem Thema „Kartographien zeitlicher Dynamik“ in Gotha statt. In Kooperation mit der Hochschule Coburg und dem Forschungszentrum Gotha konnten wir viele interessante Beiträge gewinnen. Während der zwei Tage widmen wir uns raum-zeitlichen Fragestellungen der Kartographie und insbesondere Repräsentationsformen und -praktiken zeitlicher Dynamik (bzw. Stillstellung) in Karten(produktionen). Anbei findet sich das Programm. Mitdiskutanden sind herzlich eingeladen! Aufgrund begrenzter räumlicher Möglichkeiten wird um vorherige Anmeldung bei Sebastian Dorsch unter raumzeitforschung(at]uni-erfurt.de gebeten.
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ERZ-Workshop_Kartographien_zeitlicher_Dynamik_Programm.pdf
Tagungsbericht_Kartographien_zeitlicher_Dynamik_2016.pdf
Aushang_Workshop_Kartografie_2016_A3-4.pdf
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Organisiert von Monika Frohnapfel-Leis (Erfurt/Mainz) & Muriel González Athenas (Bochum) in Kooperation mit der Erfurter RaumZeit-Forschung (ERZ) Die Ausübung religiöser Praktiken ist durch ihre Vielfältigkeit auch bei postulierter... more
Organisiert von Monika Frohnapfel-Leis (Erfurt/Mainz) & Muriel González Athenas (Bochum) in Kooperation mit der Erfurter RaumZeit-Forschung (ERZ)

Die Ausübung religiöser Praktiken ist durch ihre Vielfältigkeit auch bei postulierter (konfessioneller) Homogenität geprägt. In ihrer Glaubensausübung sind die Menschen mit Umständen konfrontiert, die ihre Handlungsräume festlegen oder aber bestimmte Handlungsräume erst denkbar machen und als solche gewissermaßen Utopien und Heterotopien hervorbringen. Heterotope Räume des Religiösen gehen über das Konzept des „Wissensraums des Religiösen“ hinaus, weil sie auf diesen aufbauen. Der heterotope oder auch „dritte“ Raum bedeutet einen erweiterten Handlungsspielraum.
Da dieser Raum ähnlich divers vorstellbar ist, wie die Praktiken, die ihn ausmachen, hat sich der Workshop die Aufgabe gestellt, einige der sich durch diese Handlungsmöglichkeiten ergebenden Räume auf die Frage nach der Materialität, die für die Sichtbarkeit der jeweiligen Praxis eine Rolle spielen und einen „Zwischenraum“ herstellen kann, zu prüfen. Um diese den „dritten“ Raum konstituierenden Prozesse zu historisieren, beleuchten die Beiträge auch die Bedeutung der Kategorie Geschlecht in Bezug auf die Konstruktionsprozesse, was zusätzliche In- und Exklusionsmechanismen ins Spiel bringt. Dabei wird von einer Subjektposition ausgegangen, die an neuere kulturwissenschaftliche Überlegungen anknüpft, die nicht von einem autonomen, rational handelnden Subjekt ausgeht, sondern „Unerklärbares“ in den
Denk- und Handlungsschemata, Zufälle, Körperlichkeiten, Affekte und Materialiät einbezieht.
So können historische Subjekte sich Handlungsspielräume über religiöse Praktiken eröffnen, ob nun bewusst oder nicht. Die Beiträge untersuchen, inwiefern die Räume in ihren Bedeutungen durchaus
unterschiedlich charakterisiert sind und wirken: Sind sie ein Mal third space im Sinne Bhabhas, bilden Netzwerke und eröffnen (nicht nur) religiöse Handlungsspielräume, stellen sie ein anderes Mal tatsächliche Manifestationen von „Glaubensfragen“ dar. Ihnen gemein sind die utopischen Vorstellungen, in Angrenzung oder in Weiterentwicklung zur gesetzten Ordnung, die ein Gegenbild, einen anderen Raum entwerfen und damit Handlungsspielräume eröffnen.
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ERZ_Aushang_9_Workshop_2016.pdf
Programm_Workshop_Meister_Eckhart_bilingual_official_1.pdf
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Ankuendigung_Workshop_Taktungen.pdf
Programm_Workshop_Taktungen.pdf
In Kooperation mit: Prof. Dr. Marieta Pinheiro de Carvalho, Universidad Salgado de Oliveira, Brasilien und Prof. Dr. Christian Hausser, Universidad de Talca.
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Ankundigung_Workshop_Historische_Zeitforschung_und_globale_Geschichtsschreibung-1.pdf
Aushang_Historische_Zeitforschung_und_globale_Geschichtsschreibung_Erfurt_2012.pdf
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https://www.uni-erfurt.de/projekte/kulturtechniken/veranstaltungen/ Kulturtechniken werden kollektiv geteilt. Sie partizipieren an der Bildung von Gemeinschaft und Gesellschaft, etwa in Form von Sprache, Ritualen oder religiösen... more
https://www.uni-erfurt.de/projekte/kulturtechniken/veranstaltungen/

Kulturtechniken werden kollektiv geteilt. Sie partizipieren an der Bildung von Gemeinschaft und Gesellschaft, etwa in  Form von  Sprache, Ritualen oder religiösen Praktiken. Kollektive Kulturtechniken formieren keine klassischen Symbolsysteme, haben jedoch am Symbolischen gesellschaftlicher Vermittlung teil und modifizieren  es  mit. Daher mag die Formel „Kulturtechniken des  Kollektiven“ auf  den ersten Blick tautologisch erscheinen. Kulturtechniken sind per definitionem immer schon kollektive Techniken, wie umgekehrt Kollektive immer schon kulturelle Einheiten bilden.
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The Faculty of Philosophy at the University of Erfurt announces the creation of a PostDoc-position in the context of the research group „What is Western about the “West”? Spatio-Temporal Appropriation Beginning in the Early Modern Period... more
The Faculty of Philosophy at the University of Erfurt announces the creation of a PostDoc-position in the context of the research group „What is Western about the “West”? Spatio-Temporal Appropriation Beginning in the Early Modern Period (Europe, the Americas)”.

The research group “What is Western about the “West”?” investigates spatio-temporal practices and theories, focusing on the production and the impact of the “West”. It works closely with the scholars of the ERZ (“Erfurter RaumZeit-Forschung” / Erfurt Spatio-Temporal Studies) in the fields of philosophy, literature, religious and historical studies and focuses on the politically and historically crucial topic of the global positioning of the “West”. For further information, please visit the homepage https://www.uni-erfurt.de/philosophische-fakultaet/west/ and/or get in touch with one of the group members.
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30-2018_WiMa_PhilFak_WEST_Meyer_deutsch.pdf
30-2018_WiMa_PhilFak_WEST_Meyer_englisch.pdf
Arbeitskreis Außereuropäische Geschichte (AAG) des VHD in Kooperation mit der Erfurter RaumZeit-Forschung (ERZ) und dem Forschungszentrum Gotha (FZG)
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An der Philosophischen Fakultät der Universität Erfurt ist zum 01.11.2018 und bis zum 31.01.2021 im Rahmen des Forschungsverbundes " Was ist westlich am Westen? Raum-zeitliches Aneignen und Ordnen der Welt von der Neuzeit an (Europa,... more
An der Philosophischen Fakultät der Universität Erfurt ist zum 01.11.2018 und bis zum 31.01.2021 im Rahmen des Forschungsverbundes " Was ist westlich am Westen? Raum-zeitliches Aneignen und Ordnen der Welt von der Neuzeit an (Europa, Amerika) " folgende Stelle im Umfang von bis zu 40 Wochenstunden zu besetzen: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in Entgeltgruppe 13 TV-L (bis zu 100 %).

Der Forschungsverbund " Was ist westlich am Westen? " untersucht raum-zeitliche Praktiken und Theorien der Produktion und Wirkung von " Westlichkeit ". Er knüpft an die philosophische, literatur-, religions-und/oder geschichtswissenschaftliche Expertise der Erfurter RaumZeit-Forschung (ERZ) an und greift aus verschiedenen Perspektiven die hochpolitische Fragestellung nach der Positionierung des Westlichen in der Welt auf. Für weitere Informationen siehe Homepage (www.uni-erfurt.de/philosophische-fakultaet/west); bei Nachfragen wenden Sie sich gerne an eines der dort genannten Mitglieder des Verbundes.
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Ausschreibung eines Promotionsstipendiums im Rahmen des Forschungsverbunds "Was ist westlich am Westen? Raum-zeitliches Aneignen und Ordnen der Welt von der Neuzeit an (Europa, Amerika)" (Ausschreibungsfrist 28.02.2018)
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Let Sebastian know you want this text to be uploaded. In a brief period of time the coffee boom, European immigration and the atlanticization of various sectors of life saw São Paulo transform from a small village into a thriving... more
Let Sebastian know you want this text to be uploaded.

In a brief period of time the coffee boom, European immigration and the atlanticization of various sectors of life saw São Paulo transform from a small village into a thriving Atlantic metropolis. In the early decades of the twentieth century, observers described the city as Yankee City, due to its progress and activity. To what extent does neurasthenia, namely "the most modern and American of disorders" tally with that image? After analysis of advertisements, scientific books and texts for the dissemination of science, as well as articles in journals, it can be stated that neurasthenia was prevalent and widespread. This work emphasizes the socio-cultural familiarity of São Paulo with the phenomenon of neurasthenia.
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The aim of the series is interdisciplinary scholarly exchange pertaining to practices and concepts in the double perspective of space and time in studies informed by current theoretical approaches. Spatiality and temporality are treated... more
The aim of the series is interdisciplinary scholarly exchange pertaining to practices and concepts in the double perspective of space and time in studies informed by current theoretical approaches. Spatiality and temporality are treated as constructs in inextricable correlation with each other in contexts both historical and contemporary. The core concern is the role of space and time in people's sociocultural and life-world concepts of themselves and in media representations.
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The research group “Spatio-Temporal Studies Erfurt” at the University of Erfurt/Germany announces the awarding of the “Bachtin-Lefebvre Prize for Studies in SpatioTemporality.“ The research group “Spatio-Temporal Studies Erfurt” is... more
The research group “Spatio-Temporal Studies Erfurt” at the University of Erfurt/Germany announces the awarding of the “Bachtin-Lefebvre Prize for Studies in SpatioTemporality.“

The research group “Spatio-Temporal Studies Erfurt” is concerned with the elaboration of a theoretical basis for the development of interdisciplinary and transregional research on the symbiosis of space of time, e.g. SpatioTemporality, applicable to all epochs. Its activities include the organisation of workshops, the realisation of individual research projects, and generally offering an inspiring framework for discussions of doctoral candidates and post-docs, as well as the active networking of researchers (further information: www.uni-erfurt.de/index.php?id=25581&L=1).

The prize to be awarded is named after two theoreticians who dealt in their work with significant aspects of Spatiality, Temporality and SpatioTemporality. These works have not lost their value and pertinence for innovative social and cultural sciences. The prize will be rewarded in the form of printing subsidies in the amount of 2.500 EUR. A prerequisite for the subsidy is the inclusion of the publication in the series “SpatioTemporality”.

Procedure:
Formats eligible for the prize are monographs, preferably in English, on the topics related to SpatioTemporality, coming from all disciplines. Further, academic qualifications completed in 2017 or 2018 (the date that is decisive here is that of the last examination)
Beside the paper itself, the candidate should supply us with:
• an abstract (of about one page);
• a paper of about two pages in which the motivation behind the application is to be explained;
• a CV, and, in case of an academic qualification;
• the reports on the academic qualification.
Please send all documents in electronic form (max. 5 MB) to: raumzeitforschung@uni-erfurt.de.
Application deadline is the 31/12/2018.

The jury‘s decision is final and there is no recourse to legal action. The winner will be announced at the latest at end of March 2019.

The Bachtin-Lebfebvre Prize for Studies in SpatioTemporality is funded by the “Sciencefunding Erfurt gGmbH”.
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Die RaumZeit-Forschungsgruppe der Universität Erfurt schreibt zusammen mit der Wissenschaftsförderung Erfurt gGmbH erstmals den Bachtin-Lefebvre Prize for Studies in SpatioTemporality für Forschungen zu RaumZeitlichkeit aus. Der Preis... more
Die RaumZeit-Forschungsgruppe der Universität Erfurt schreibt zusammen mit der Wissenschaftsförderung Erfurt gGmbH erstmals den Bachtin-Lefebvre Prize for Studies in SpatioTemporality für Forschungen zu RaumZeitlichkeit aus.

Der Preis ist nach zwei Theoretikern benannt, die sich in ihrem Werk intensiv mit theoretischen Aspekten von Räumlichkeit, Zeitlichkeit und Raumzeitlichkeit beschäftigt haben und weiterhin für Sozial- und Kulturwissenschaften inspirierend sind. Mit dem Preis werden Publikationsprojekte gefördert. Er wird deshalb in Form eines Druckkostenzuschusses in Höhe von 2.500 Euro sowie der Aufnahme der Publikation in die Reihe SpatioTemporality ausgegeben.

Eingereicht werden können Monografien, vorzugsweise in Englisch, zu Themen der Raumzeitlichkeit aus allen Disziplinen. Angenommen werden auch Qualifikationsschriften, die in den Jahren 2017 oder 2018 abgeschlossen worden sind. Einzureichen sind neben der Schrift selbst ein Abstract (ca. eine Seite), eine ein- bis max. zweiseitige Begründung für die Bewerbung, ein Lebenslauf, im Falle einer Qualifikationsschrift auch die Gutachten – alles in elektronischer Form (max. 5 MB) per E-Mail an: raumzeitforschung@uni-erfurt.de.
Bewerbungsschluss ist der 31.12.2018.

Hintergrund Erfurter RaumZeit-Forschung:
Die Forschungsgruppe „Erfurter Raumzeit-Forschung“ beschäftigt sich intensiv mit der Erarbeitung theoretischer Grundlagen zur Konzeptualisierung einer interdisziplinären, transregionalen und trans-
epochalen Erforschung von RaumZeitlichkeiten. Die Forschungsgruppe organisiert Workshops, führt eigene Forschungsprojekte durch, bietet einen inspirierenden Diskussionsrahmen für Promovierende und Post-Docs und betreibt aktive Vernetzung von Forschenden.
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Aims and Scope The aim of the series is interdisciplinary scholarly exchange pertaining to practices and concepts in the double perspective of space and time in studies informed by current theoretical approaches. Spatiality and... more
Aims and Scope
The aim of the series is interdisciplinary scholarly exchange pertaining to practices and concepts in the double perspective of space and time in studies informed by current theoretical approaches. Spatiality and temporality are treated as constructs in inextricable correlation with each other in contexts both historical and contemporary. The core concern is the role of space and time in people's sociocultural and life-world concepts of themselves and in media representations. Review Process All submissions are first reviewed by the series editors followed by a peer review from two academics in the particular area of specialization. Please allow 8–10 weeks for the evaluation to be completed. We expect that manuscript submissions are not being evaluated simultaneously by other publishing houses. Submission Format The series accepts monographs and edited volumes, if they systematically approach a specific topic and show a high level of coherence and focus. Please submit an abstract and table of contents with narrative description of each chapter (4–5 pages total, single-spaced) as well as a CV along with the complete manuscript. Only complete manuscripts can be evaluated. In exceptional cases, abstracts or outlines can be submitted to discuss the general fit of a book with the series' editors. Please understand that a final commitment for publication can only be reached on the basis of a complete manuscript.
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Call for Applications for a research project on 'the West'. Post-doc position.
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Das Forum Kollau will laut Homepage "den Menschen, die in Lokstedt, Niendorf und Schnelsen leben, die Möglichkeit geben, sich mit der Vergangenheit, den Eigenheiten und den zukunftsträchtigen Entwicklungen ihrer Lebensräume auseinander... more
Das Forum Kollau will laut Homepage "den Menschen, die in Lokstedt, Niendorf und Schnelsen leben, die Möglichkeit geben, sich mit der Vergangenheit, den Eigenheiten und den zukunftsträchtigen Entwicklungen ihrer Lebensräume auseinander zu setzen." (www.forum-kollau.de/)

Ich freue mich auf die Aufgabe konkreter Geschichtsarbeit vor Ort und bin gespannt auf die Verbindungen zur akademischen Umgang und Reflektion von "Geschichte"!
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The research group “Spatio-Temporal Studies Erfurt” at the University of Erfurt announces the awarding of the “Bachtin-Lefebvre Prize for Studies in SpatioTemporality.“ The prize will be rewarded in the form of printing subsidies in the... more
The research group “Spatio-Temporal Studies Erfurt” at the University of Erfurt announces the awarding of  the “Bachtin-Lefebvre Prize for Studies in SpatioTemporality.“
The prize will be rewarded in the form of printing subsidies in the amount of 2.500 EUR. A prerequisite for the subsidy is the inclusion of the publication in the series “SpatioTemporality”.
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